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Werte&Trends

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Glaube bewegt - Wallfahrt nach Einsiedeln

Der kantonale Seelsorgerat und das Generalvikariat laden alle Zürcher Katholikinnen und Katholiken auf Samstag, 6. Juli zur traditionellen Wallfahrt nach Einsiedeln ein.
18. April 2024  Katholische Kirche im Kanton Zürich
 

Pilgern ist aktuell und beliebt: Seit Jahren machen sich Anfang Juli Hunderte von Katholiken aus dem Kanton Zürich auf den Weg nach Einsiedeln. Höhepunkt und Mittelpunkt ist der Wallfahrtsgottesdienst in der Klosterkirche. Auch in diesem Jahr werden sich viele Gläubige aus Zürich auf den Weg machen.

Die Wallfahrt 2024 steht unter dem Motto «Glaube bewegt»: unser Glaube bewegt und motiviert uns immer wieder. Er hilft uns auf der Suche nach Gott, nach Orientierung und nach einem gottgefälligen Leben.

Im Hinblick auf das Heilige Jahr 2025 lädt uns Papst Franziskus ein, Pilger der Hoffnung zu werden. Eine Hoffnung, die auch im Jahr 2024 wichtig ist, um die Herausforderungen dieser Welt zu meistern.

«Glaube bewegt» heisst auch, dass wir nach vorne schauen sollen. Wir sollen nicht stehen bleiben, nicht im Leben, nicht im Glauben. Wir sollen uns bewegen. Manager würden sagen: agil, beweglich bleiben. Beweglich bleiben im Glauben heisst nicht, immer hin und her zu wechseln, wie es gerade passt. Beweglich im Glauben heisst, dass man sich auf den Weg macht. Sich auf den Weg machen, um die frohe Botschaft, das Evangelium zu leben und zu verkünden.

Herzliche Einladung zum mitpilgern. 

 

Mehr Informationen finden Sie unter dem Link:

Glaube bewegt - Wallfahrt nach Einsiedeln — Katholische Kirche im Kanton Zürich (zhkath.ch)

 

Wunderschöne Musik aus der Ostkirche

Am Sonntag, 5. Mai, hat das Männerensemble «Ex Oriente Lux» auf sehr feierliche Weise unseren Gemeindegottesdienst musikalisch gestaltet.

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Das Ensemble widmet sich aus-schliesslich geistlicher A-cappella- Musik. Seine Spezialität sind Gesänge der Ostkirche der slawisch-byzantinischen Tradition. Das Ensemble wird geleitet von Cornelius Bader geleitet, einem professionellen Musiker.

Firmgruppe: Impressionen unserer Romreise

Ende April ging es mit unserer Firmgruppe ab ins Reich der Römer. Nach einer achtstündigen Zugfahrt mit dem 300 km/h schnellen Frecciarossa kamen wir im Roma Camping an und bezogen unsere Bungalows. Noch am selben Abend durften wir das leckere italienische Essen geniessen und haben in den kommenden Tagen stets unsere Bäuche vollgeschlagen mit Pizza, Carbonara und Gelato.

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Bereits am ersten Tag in Rom besichtigten wir die kulturell bedeutendsten Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise die Spanische Treppe, den Trevibrunnen und die vielen einzigartigen Kirchen. Am nächsten Tag reisten wir ins Zeitalter der Antike zurück und besuchten das Colosseum sowie das Forum Romanum. Hautnahe erhielten wir einen Einblick in das damalige Leben.

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Die einmalige Gelegenheit, die Scavi anzuschauen, hat uns besonders gefreut. In den Scavi sahen wir die wiederentdeckte Nekropolis von 100 n. Chr., in der auch Petrus bestattet wurde. Danach bekamen wir in der Schweizer Garde eine persönliche Führung, bei der uns die Aufgaben der Gardisten erläutert wurden. Schliesslich konnten wir den Abend in einem gemütlichen Restaurant ausklingen lassen (und unsere Füsse durften sich endlich auch entspannen).

 

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Wir danken unserer Pfarrei für die grosszügige Bezuschussung dieser sehr schönen Reise, ebenso Fiorina Stuber und Wolfgang Arnold für die Begleitung während dieser einmaligen Tage!

Lena Zimmermann, Cecilia v. Königsegg, Tatjana Mattmann und Julia Kostrzewa

 

Romanische Kunst vom Feinsten in St. Marien

Vier Bronzeplatten (Nachguss) aus dem 12. Jhd. vom Portal der Kathedrale San Zeno in Verona sind im Chorraum von St. Marien in Herrliberg zu bestaunen. Die Pfarrei hat die Platten erworben, deswegen gehören sie nun zum festen Bestandteil der Kirche.

 

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Am Palmsonntag 2024 hat Pfarrer Albin Keller die Bronzeplattem im Gottesdienst eingeweiht.

Ausdrucksstarke, beinahe surreale Szenen mit faszinierenden plastischen Kreaturen, die aus den Bronzeplatten herauszuklettern scheinen, empfangen den Besucher in San Zeno Maggiore. Die Szenen wirken trotz ihrer Einfachheit lebendig und modern -zuweilen sogar kryptisch und unheimlich. Schon beim Betreten der Kirche wurde die Fantasie der Gläubigen des Mittelalters von einer wahren Flut an Eindrücken überwältigt.

San Zeno Maggiore in Verona ist eine der bedeutendsten romanischen Kirchen Oberitaliens. Besuchern sticht sofort die grosse zweiflügelige Bronzetür im Portalbereich ins Auge, die zu den schönsten romanischen Türen überhaupt gehört.

Auf den im Wachsausschmelzverfahren hergestellten Bronzeplatten ist die Handschrift verschiedener Meister zu erkennen. Die älteren Platten wurden in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts angefertigt (1120-1140) und befinden sich vorwiegend im linken Türflügel.

Die jüngeren Platten befinden sich hingegen vorwiegend auf dem rechten Türflügel und stammen von Veroneser Künstlern aus dem späten 12. Jahrhundert.

Die Tatsache, dass Reliefs aus zwei verschiedenen Zeiten auf einer Tür zu sehen sind, hängt wohl mit diversen Bauplanänderungen zusammen, welche die Künstler zu Improvisationen zwang.

Erst die neuere Forschung entdeckte den besonderen Wert der älteren Darstellungen.

Die vier Bronze-Abgüsse (aus den älteren Darstellungen) in St. Marien sind ausgesprochen schön, äusserst selten und wertvoll. Die Tafeln haben eine Grösse von ca. 39x46 cm bis ca. 49x50 cm und sind ca. 10-12 cm tief. Sie wiegen zwischen 11 und 13 kg. Alle Tafeln des Portals wurden aus restauratorischen Gründen nachgegossen.

Wer «schauen» und sich damit auseinandersetzen will, dem steht im Chorraum zum Betrachten der Bronzeplatten neben Stühlen auch ein kleiner Kunstführer zur Verfügung.

 Diese Szenen sind auf den Platten zu sehen:

  • Maria Verkündigung
  • Kreuzabnahme Jesu durch Joseph von Arimathäa
  • Christus im Limbus (=Vorhölle)
  • Tanz der Salome

Die Pfarrei St. Marien in Herrliberg freut sich sehr über diesen ausserordentlichen Kunst-Zugewinn für ihre Kirche!

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Wolfgang Arnold 

 

Gospelgottesdienst in St. Marien

Der Gospelchor Oberengstringen hat am 14. April 2024 den Gemeindegottesdienst in unserer Kirche mit tollen Gospelgesängen mitgestaltet. Der Chor, der sich jeden Donnerstagabend im reformierten Kirchgemeindehaus in Oberengstringen zum Proben trifft, brachte seine Begeisterung für Gospelmusik in den Gottesdienst ein und faszinierte die Gemeinde mit seiner stimmgewaltigen Darbietung. Die Auftritte des Chors sind immer ein Highlight für die Kirchenbesucher und tragen dazu bei, die Gottesdienste lebendiger und mitreissender zu gestalten.

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Ein grosser Dank gilt neben den Damen und Herren des Chores dem Präsidenten, Ueli Roth, und dem Dirigenten, Fritz Carmelo Mader, die es beide ermöglicht haben, dass diese wunderbare Gospelmusik so schön in unserer Kirche zum Erklingen kam.

Nach dem Gottesdienst waren alle zum Apéro in den Pfarreisaal eingeladen. Einmal mehr hat sich das gestrige Apéro-Team mit Fiorina Stuber, Isabelle Theiler und Sara Cleto als ganz vorzüglicher Gastgeber mit hoher gastronomischer Kompetenz gezeigt, was bei allen bestens ankam.

Herzlichen Dank an alle Beteiligten für dieses spirituelle und gemeinschaftliche sonntägliche Highlight in St. Marien!

Wolfgang Arnold

Danke fürs "An-Mich-Denken"

In unserer Pfarrei werden seit vergangenem Jahr Kirchgemeindemitglieder zu ganz bestimmtem Anlässen und Geburtstagen besucht. Eine sehr schöne Rückmeldung zu solch einem Besuch ging im April im Pfarreihaus ein, die wir sehr gerne auf unserer Homepage publizieren.

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«Liebe Pfarrgemeinde

Herzlichen Dank fürs «An-Mich-Denken» anlässlich meines ziemlich hohen Geburtstages. Es ist halt schon schön zu sehen, dass man noch wahrgenommen wird.

Alt werden hat eben seine Tücken. Viele aus dem Bekanntenkreis gibt es nicht mehr, denn sie sind tot, krank, etc… und auf einmal ist man alleine. Dann ist jede Begegnung etwas Wertvolles.

Danke! Euch allen.»

Ein herzlicher Dank gilt unserem Besuchsteam mit Elisabeth Kappeler, Mirjam Vranckx und Cyrilla Kauflin, das ganz lautlos, aber sehr einsatzfreudig und mit viel persönlichem Gespür Menschen Aufmerksamkeit und Zeit schenkt! Das ist  praktizierte Seelsorge!

Wolfgang Arnold

 

Kraftvoller Frühlingsstart der Kirchenpflege

Während sich der Frühling in der Natur kraftvoll bemerkbar macht, versammelte sich das Team der Kirchenpflege am Sonntag, 7. April zur Retraite im Zentrum Boldern. Zwei Frühaufsteher "pilgerten" gar zu Fuss von Meilen nach Männedorf. Unterstützt vom schönen Wetter war auch die Stimmung aufgeräumt und motiviert.

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Die Teammitglieder hatten im Voraus Vorschläge zu ihrem Verantwortungsbereich angedacht, die nach strikter Agenda ausführlich diskutiert wurden. Das Resultat waren Massnahmen und Entscheide, die unsere Kirchgemeinde weiter bringen sollen. Neben den in absehbarer Zeit gesunden Finanzen war unter anderem auch der vermehrte Einbezug unserer Jugend ein Thema. Sie sollen - in Zusammenarbeit mit anderen Kirchgemeinden - mit speziellen Anlässen animiert und motiviert werden, sich mehr in unser kirchliches Leben einzubringen. Dabei ist auch Eigeninitiative gefragt. Es wird dazu noch ein Konzept ausgearbeitet, bei dem zusätzlich das PIT (Pfarrei-Impuls-Team/ehemals Pfarreirat) einbezogen wird.

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Natürlich gab es auch Raum für lockeres Beisammensein im Freien, bei prächtiger Aussicht. Und es war nach einem gelungenen Tag klar, dass das Jahr gut angefangen hat und wir auf ein vielversprechendes Kirchenjahr ausblicken können.

Angelika Borissov Sidler

 

Rückblick auf den gelungenen Gemeinschaftstag der Kommunionkinder

Anfang März trafen sich die Erstkommunionkinder und ihre Familien zum diesjährigen Gemeinschaftstag zur Vorbereitung der Erstkommunion. Gemeinsam wurde den ganzen Tag gebastelt, um die Kirche für den grossen Tag zu dekorieren. Das diesjährige Motto «Ich bin eine Perle in Gottes Hand» wurde in vielen grossen und kleinen Details aufgenommen und kreativ umgesetzt.

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Hierzu wurden Kerzenständer getöpfert, Laternen dekoriert und Muscheln kreativ gestaltet. Zum Abschluss des Tages gab es ein gemeinsames Abendessen, welches ebenfalls von den Kindern und engagierten Eltern zubereitet wurde. Gemeinsam liess man den Tag bei heiterer Stimmung mit den Geschichten des Erlebten ausklingen.

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Ein herzlicher Dank gilt allen Kommunionkindern, Eltern und Geschwistern sowie unserer Katechetin Fiorina Stuber und unserem Pfarreibeauftragten Wolfgang Arnold, die diesen Tag zu einem Erfolg im Zeichen des Miteinanders, Engagement und der Hilfsbereitschaft machten.

Am 26. Mai 2024 können die Ergebnisse des Gemeinschaftstages bei der diesjährigen Erstkommunionfeier in der Kirche St. Marien in Herrliberg erlebt werden.

Benjamin Kaltwasser

Ein bewegender Abend in Zürich…

Verteilt auf zwei Abende im März konnten wir Firmanden bei Incontro (= Begegnung), einem Verein, der in den Gassen im Zürcher Langstrassenquartier Lebensmittel für Bedürftige verteilt, mit anpacken. Der von Schwester Ariane Stöckling gegründete Verein unterstützt und versorgt auf Hilfe angewiesene Leute 365 Tage im Jahr bei jedem Wetter mit Lebensmitteln.

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Incontro ist es wichtig, dass sie nicht nur gespendete Lebensmittel aushändigen, sondern auch mit Gesprächen einen entlastenden Austausch bieten können. Für uns war es ein sehr eindrücklicher Abend und schön zu sehen, mit welcher Freude und Dankbarkeit die Leute diese Unterstützung entgegennehmen. Die Begegnungen mit diesen Menschen haben uns gezeigt, dass man auch etwas der Gesellschaft zurückgeben kann, und wir können uns gut vorstellen, uns dort wieder einmal nützlich zu machen.

Ein herzlicher Dank gilt Philippe Stuber, der für unsere Fimgruppe diese beiden Abende eingefädelt und uns zusammen mit Wolfgang Arnold auch begleitet hat.

Lena Zimmermann, Tatjana Mattmann und Julia Kostrzewa

Wenn das Pfarreihaus voller Leben ist…

Am 3. Februar wurde im Pfarreihaus gebastelt, gemalt, überlegt gezeichnet und „produziert“!

Sieben neue „Hilfs-Minis, die am Palmsonntag im Gottesdienst vorgestellt werden, haben ihr neues „Mini-Gewand“, ein selbst gestaltetes T-Shirt, ideenreich bemalt.

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Parallel dazu waren Eltern im Foyer, die mit viel Phantasie und Geschick die Erstkommunionfeier ihrer Kinder in Form von Muscheln vorbereitet haben.

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Beide Aktionen werden „live“ in Gottesdiensten „ erlebbar“ sein.

Unsere Lektorengruppe

In fast jedem Gottesdienst sind sie da, die Lektorinnen und Lektoren und übernehmen mit ihrem Dienst eine wichtige eigenständige liturgische Aufgabe im Ablauf der Gottesdienste: Sie verkünden das Wort Gottes aus der Heiligen Schrift.

Wenigstens einmal im Jahr trifft sich die Gruppe im Rahmen eines gemütlichen Abends zum gegenseitigen Austausch und zur lockeren Kontaktpflege.

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Aktuell gibt es in unserer Pfarrei acht Lektorinnen und Lektoren:

Elisabeth Kappeler-Häfeli, Marijana Rossel-Taleghani, Annemarie Bürgi, Paul Hegelbach, Heinrich Boxler, Christa M. Schweitzer, Stefan Köhler und Monika Schiesser.

Wir freuen uns sehr, wenn wir weitere, zusätzliche Lektoren in der Gruppe begrüssen dürfen.

Wolfgang Arnold

 

Chilekafi

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Ort für Gespräche, für ungezwungenen Austausch bei einem feinen Kafi und Zopf.

Jeden ersten Sonntag im Monat nach dem Gottesdienst – ca. 11.30 Uhr – im Pfarreihaus und bei gutem Wetter auch davor.

Ihre Gastgeber Paul Hegelbach und/oder Edith Wyss freuen sich auf Sie!

«Kirche schaut hin»

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Das Meldesystem der Katholischen Kirche im Kanton Zürich

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Missbrauch in der katholischen Kirche...

Unter diesem Aspekt wurde am 31.Januar 2024 der sehr bewegende Film «Unser Vater»: Der Vikar, der sechs Kinder zeugte im Pfarreisaal gezeigt.

In Anwesenheit des Regisseurs Miklós Gimes, des jüngsten «Kindes» des Grüselpriesters Toni Ebnöther, Adrian Meier, und des ehemaligen Generalvikars der Kantonalkirche, Dr. Josef Annen, fand nach dem Film eine sehr rege und kritische Diskussion zum Inhalt des zum Teil bedrückenden Films und auch ganz grundsätzlich zum Thema Missbrauch in der Kirche statt.

 

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Von links nach rechts:

Dr. Josef Annen, Regisseur Miklós Gimes, Adrian Meier und Stefan Köhler

 

Der Pfarreisaal war voll besetzt mit am Thema sehr interessierten Leuten.

Ein Dank gilt Stefan Köhler vom PIT (Pfarrei-Impuls-Team/ehemals Pfarreirat) für die hervorragende Organisation und Durchführung des Abends!

Wolfgang Arnold

Kinderchor MagiKids

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Mitenand Sunntig und Erntedank

Am 1. Oktober haben wir in unserer Pfarrei den ersten Mitenand-Sunntig in Verbindung mit dem Erntedankfest gefeiert.

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Im gut besuchten Gottesdienst brachten die Kinder die Gaben der Schöpfung zum Altar und feierten zusammen mit der Gemeinde, Pfarrer Albin Keller und Katechetin Fiorina Stuber Gottesdienst. Es war ein schöner, lebendiger und bunter Gottesdienst.

Das „Mitenand“ des Tages realisierte sich nach dem Gottesdienst u.a. beim Chilekafi und beim Kürbissuppe Essen. In dieser Zeit haben die Kinder Kürbisse gestaltet und gebastelt.

 

Eine schöne inhaltliche Zusammenfassung des Tages gibt folgendes Gedicht wieder:

 

Viele Früchte sind in Gottes Obstkorb. Und eines dieser Früchtchen, das bin ich.

Manche sind wie Stachelbeeren: herb und sauer,
andre zuckersüß wie griechische Rosinen.
Manche sind wie hochgewachsene Stangenbohnen,
andre rund und mollig wie ein Kürbis.

Manche sind geröstet, braun wie Kaffeebohnen,
andre sind vornehm bleich wie Blumenkohl.
Manche, die sind scharf wie Paprika und Curry,
andre sind zart, verhalten im Aroma.

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Manche, die sind kernig, knackig so wie Nüsse,
andre muss man schälen unter Tränen wie Zwiebeln.
Manche, die sind wirklich ungenießbar:
ganz geschmacklos – oder muffig – oder faul.

Manche sind das Hauptgericht in unserem Leben,
andre eher Nachtisch: wie Kompott flambiert.
Jede Frucht schmeckt anders: Du und ich.

Viele Früchte sind in Gottes Obstkorb.
Und eines dieser Früchtchen, das bin ich.

Hermann-Josef Coenen

 

«Treffpunkt Fiirabig-Apéro»,

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Der «Treffpunkt Fiirabig-Apéro», ist ein Ort, wo sich Menschen aus aller Welt in einer zwanglosen Atmosphäre begegnen, kennenlernen und ins Gespräch kommen können. Die ersten beiden Durchführungen haben bereits zu vielen interessanten Begegnungen geführt – schauen Sie doch auch einmal vorbei! Der TREFF● Fiirabig-Apéro findet im Kirchenhügel neben der Kirche Tal jeden letzten Freitag im Monat ab 17:00 Uhr statt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!